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Grobe Fehlerhaftigkeit der Sozialauswahl nach § 1 Abs. 5 KSchG

News von: Marc Hessling vom 13.07.2007

Eine grobe Fehlerhaftigkeit der Sozialauswahl liegt vor, wenn der Arbeitnehmer bei einem Interessenausgleich mit Namensliste einer falschen Vergleichsgruppe zugeordnet wird, weil er auf eine Planstelle geführt wird, die nicht mehr seiner dauerhaft auszuübenden Tätigkeit entspricht.


LAG Hannover
Urteil vom 13.07.2007
16 SA 292/07

Themengebiet: Arbeitsrecht, allgemein

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